Aktive Sterbehilfe bald auch bei uns ?

  

Verzweifelte Sterbewillige gibt es viele in Europa. Nun hat ein hamburger Politiker eine “Selbstötungsmaschine” vorgestellt. Damit wird die Diskussion und der Streit um die Sterbehilfe in Deutschland wieder erneut entfacht. Das entworfene Gerät funktioniert so ähnlich wie die Giftspritze in den USA.

Aber aus rechtlichen Gründen muss der Patient sie selber auslösen. Nach vier Minuten soll der Patient tod sein.

Damit will der Erfinder verhindern, das Todkranke zum sterben nicht mehr in die Schweiz fahren müssen. Denn dort heisst es laut Sterbehilfe-Organisation  das im Jahr 2006 ca. 12o Menschen alleine aus Deutschland zum sterben in die Schweiz gereist seien. Da halten auch Horrormeldungen oder Videos die über die Sterbehilfe in der Schweiz  nicht davon ab den Weg dahin anzutreten.

In den Niederlanden, Belgien und der  Schweiz ist es nicht verboten dem Sterbewilligen auf seinem Weg in den Freitod zu helfen!

Hier bei uns wird Tötung auf Verlangen mit bis zu 5 Jahren Haft bestraft. Dagegen ist nur die Beihilfe zum Siuzid straflos.

( Quelle T-Online)

 

Eine Antwort zu “Aktive Sterbehilfe bald auch bei uns ?”

  1. Ich finde es auch richtig, “Selbstbeendigung des Lebens” zuzulassen, in Fällen da ein Sterben durch eine Krankheit sowieso unausweichlich ist. Ich würde auhc lieber sterben als Wochen oder gar Monate an irgendeine Maschine angeschlossen zu sein.
    Thomas

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